7 ETTIKETTEN UND NÄHRWERT
7. - Informationen zum Lebensmittel-Ettikett und Nährwertangaben, damit Sie optimiert einkaufen.
Auf jedem verpackten Lebensmittel, welches Sie im Laden kaufen,müssen die Zutatenliste und das Gewicht stehen.
Dazu sind die Lebensmittelhersteller vom Gesetz her verpflichtet. Zusätzlich informieren viele Hersteller auch über die Nährwerte. Diese Informationen erleichtern uns beim Einkaufen die Wahl gesunder Lebensmittel.
ZUTATENLISTE:
Die Zutatenliste ist so aufgebaut, dass sämtliche Zutaten, die in einem Produkt enthalten sind, aufgelistet werden und zwar in mengenmässig absteigender Reihenfolge. D.h., die erste Zutat in der Liste ist auch jene, die in der Rezeptur prozentual den grössten Anteil ausmacht. Es lohnt sich, die Zutatenliste zu lesen, denn auch wenn man Lebensmittel gut kennt, ist man immer wieder erstaunt, wie weit vorne z.B. bei Müslimischungen Zucker erscheint oder bei Crunchy Müsli Pflanzenfett.
NÄHRWERTE:
Allgemein werden bei sehr vielen Produkten die Nährwerte deklariert. Diese Information erfolgt teilweise freiwillig, die Hersteller sind nur in Ausnahmefällen dazu verpflichtet. Deklariert werden im Normalfall ENERGIEWERT, sowie der Gehalt an EIWEISS, KOHLEHYDRATEN und FETT.
Immer mehr sieht man auch Angaben, die etwas ausführlicher sind und zusätzlich zu den genannten auch noch den Gehalt an ZUCKER, GESÄTTIGTER FETTSÄUREN, BALLASTSTOFFEN und NATRIUM enthalten.
Hier ist es ganz wichtig zu beachten, dass ein Produkt durchaus ohne Zugabe von Kristallzucker hergestellt wird und trotzdem wird bei den Nährwerten Zucker deklariert.
Einfach deshalb, weil der Begriff Zucker auch Milchzucker, Fruchtzucker, Malzzucker, Traubenzucker usw. einschliesst und eben einige Lebensmittel eben auch natürlichen Zucker enthalten (z.B. Trauben). Wenn jedoch ein Produkt aus einem Konzentrat hergestellt wird, (z.B. Saft), in dem Kristallzucker enthalten ist, aber beim Streckungsprozess kein Zucker zugesetzt wird, darf “ohne Zuckerzusatz” deklariert werden und der Konsument meint meist, dass generell kein Zucker enthalten ist…., was leider nicht stimmt.
Nährwerte müssen pro 100 g oder 100 ml angegeben werden. Es ist nun wichtig, diese auf die Verzehrmenge umzurechnen. Enthält z.B. eine Pizza 10 g Fett pro 100 g, erscheint das nicht viel. Isst man aber die ganze Pizza, die 350 g wiegt, hat man immerhin 35 g Fett mit einer einzigen Mahlzeit zu sich genommen.
Sie können sofort beginnen, eine gesunde Wahl für Ihr Leben zu treffen. gehen Sie einfach in Ihre Küche und studieren Sie die Nährwertangaben auf einigen Lebensmittelverpackungen. Bitte beachten Sie, dass es wichtig ist zu wissen, wie diese Werte in Ihrem Essen berechnet werden.
Portionsgrösse: definiert eine normale Portion dieses Lebensmittels bzw. Masseinheiten wie Tassen, Teelöffel etc. Die Inhaltsmengenangaben beziehen sich auf diese Masseinheiten.
Gesamtmenge Fett: beachten Sie die Menge in g- Gesamtfett in Ihrer Portion. Fettarme Lebensmittel enthalten 3 g oder weniger pro Portionsgrösse.
Gesamtmenge Kohlehydrate (KH): Beachten Sie eher die gesamte Menge an KH, als die enthaltenen g an Zucker. Schaut man nur auf die Zuckermenge, lässt man womöglich Obst und Milchprodukte weg, weil man denkt, sie enthielten zuviel Zucker (Fruchtzucker, Milchzucker) und isst stattdessen z.B. zuviel Frühstückscerealien, die zwar keinen Zucker, aber jede Menge KH enthalten. Die g Zucker und Ballaststoffe werden als Teil der Gesamtmenge an KH gezählt. Hat also ein Lebensmittel 5g Ballaststoffe oder mehr pro Portion, ziehen Sie die g Ballaststoffe vom Gesamtgewicht der KH ab, damit Sie eine exaktere Schätzung der enthaltenen KH haben.
Zu den Zuckeralkoholen, (Polyalkohole), Sorbitol, Xylitol und Mannitol (sog. Zuckeraustauschstoffe). Sie haben weniger Kcal als Zucker und Stärke. Was aber wiederum auch nicht bedeuten muss, dass dieses Produkt weniger KH enthält. Beachten Sie bei den Nährwertangaben immer den die g KH. Die Zuckeralkohole laufen unter der Rubrik Gesamte KH und sind unter Ballaststoffen und Zucker aufgelistet. Sie müssen nur dann auf einem Ettikett aufscheinen, wenn eine Angabe bzgl. Zuckeralkohol oder Zucker gemacht wird, wenn Zuckeralkohole enthalten sind.
Tagesbedarf: Zeigt an, wie viel von einem spezifischen Nährstoff in einer Portion enthalten ist im Rahmen einer 2000 kcal Diät. Ein Produkt gilt als ein guter Lieferant eines bestimmten Nährstoffes, wenn eine Portion 10% bis 19 % des Tagesbedarfes liefert. Ein Anteil von 20% oder mehr gilt als hoch. Unter 5% enthält das Lebensmittel wenig von diesem Nährstoff.
Vitamine und Mineralstoffe: Werden diese bei den Nährwerten aufgeführt, muss zusätzlich auch informiert werden, wie viel % der empfohlenen täglichen Dosis (ETD) oder empfohlenem täglichen Bedarf (ETB) der Gehalt ausmacht. Auch hier ist es ganz wichtig, dass nicht der Wert pro 100g oder 100 ml betrachtet wird, sondern die Umrechnung auf die Portion gemacht wird. Wichtig zu wissen, dass die festgelegten EDT -Werte dem Minimum entsprechen, damit der Körper
überhaupt funktioniert. Diese Minimalwerte entsprechen nicht dem OPTIMUM. Vergessen Sie das bitte nicht. Ob die schon vor zu langer Zeit festgelegten ETB noch aktuell sind, damit haben sich internationale Klinische Studien aussagekräftig beschäftigt. Es lohnt sich, im eigenen gesundheitlichen Interesse darüber nachzulesen. (BUCHTIPP UNTEN) Auch sollte man nicht aus dem Auge verlieren, dass verschiedene Umstände zu einem wesentlich höheren Bedarf führen.
FETTE: Man weiss inzwischen, dass wir genau darauf achten sollten, welche Fette wir zu uns nehmen. Einige Öle und Fette enthalten enthalten essentielle Fettsäuren (FS), die unser Körper für eine gute Gesundheit benötigt.
Aber wie erkennt man den Unterschied?
Generell sind tierische Fette eher ungesund und enthalten meist gesättigte FS (erhöhen schlechtes LDL ihrem Blut). Der Körper braucht aber essentielle und ungesättigte FS, die oft in speziellen pflanzlichen Ölen vorkommen. (Sojaöl, Olivenöl, Leinöl). Jedoch muss auch hier unterschieden werden…
Die wichtigsten essentiellen FS gehören zu den Omega-3 und Omega -6 FS. Wichtig ist, dass Omega-3 und Omega-6 in der Aufnahme im richtigen Verhältnis (ca. 1:5) zueinander stehen sollen. Damit unser Herz, die Gelenke, Bauchspeicheldrüse und Haut geschützt werden und innerer Gelassenheit aufrecht erhalten werden kann. Meist ist in Europa das Verhältnis 1:20! Leider essen wir viel zu viele Omega-6 FS, die in Maisöl, Sonnenblumenöl und anderen pflanzlichen Ölen vorkommen.
Im Verhältnis zu den Omega-6 FS essen wir zu wenige Omega-3 FS. Diese können dazu beitragen, das Risiko von Herzerkrankungen und Krebs zu senken.
Omega- 3 FS kommen unter anderem in fetthaltigem Fisch und Fischöl, in allen grünblättrigen Gemüsen, Leinsamen, Leinöl, Sojaöl, Hanfsamen, Hanföl, Nüssen- vor allem in Walnüssen (Baumnüssen) vor.
Und wie viel Fett benötigen wir wirklich? Die Empfehlungen sagen, dass wir ca. 30 % der Energieversorgung mit Fett abdecken sollen. Wir können aber auch mit mit 20 % oder sogar mit 10 % leben. Aber die Mehrheit der Europäer nehmen ca. 40 % ihrer Energie über Fett in Fleisch, Butter, Käse und Backwaren auf. Die bessere Frage allerdings ist: “Nehmen Sie genug von den richtigen Fetten zu sich?”
Transfettsäuren: Vermeiden Sie die sehr ungesunden Transfettsäuren. Diese entstehen bei der chemischen Modifikation von pflanzlichen Ölen. Diese werden dann fest wie Butter. Verwendet werden sie in diversen Fertigprodukten, wie auch in Margarinen, da sie nicht so schnell verderben. Diese Transfette schaden nicht nur Ihrer Gesundheit, indem sie Ihr Risiko für Herzerkrankungen erhöhen, sondern sie können die Aufnahme gesunder Fette blockieren. Die USA, Schweden und auch die Schweiz haben die Verwendung von Transfetten eingeschränkt oder verboten, zum Teil gelten Übergangsfristen.
Wie immer, greifen im Leben die Dinge ineinander. So haben Sie in diesem Part auch noch einmal viel über Kohlehydrate und vor allem über FETTE erfahren. In Folge 8 geht es weiter mit Ihrem Verdauungssystem.
Wie Sie sich denken können, ein ganz wichtiger Abschnitt zum Thema
Gesundheit.
Folgende Bücher sind zum Thema sehr zu empfehlen:
Risikofaktor Vitaminmangel, ISBN 978-3-8304-2280-8
Fit mit Fett, ISBN 978-3-453-86154-1
Autor: Dr. Ulrich Strunz, Andreas Jopp
Bis zum nächsten Mal.
Ihre Sabine Kukla
nuucluu*ernährungs-wellnesscoach
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6. DAS PERFEKTE FRÜHSTÜCK
Folge 6 und wir wir befassen uns mit dem Perfekten Frühstück. Warum ?
Wollen Sie sich besser fühlen und energiegeladen durch
den Tag gehen ? Wie man das erreichen kann?
Sie erfahren es jetzt hier.
Kennen Sie das auch?
Es fehlt Ihnen an Energie, Lust und guter Laune? Sie brauchen Ihren Kaffee um in Schwung zu kommen? Nach dem Mittagessen sind Sie eher müde und lustlos? Am Nachmittag können Sie sich schlecht konzentrieren und am Abend haben Sie keine Lust mehr, etwas unternehmen?
Können Sie sich vorstellen, dass all das mit Ihrem Start in den Tag, also mit Ihrem Frühstück beginnt?
Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Aber warum eigentlich?
Diverse Studien haben herausgefunden, dass das Frühstück Auswirkungen auf den Verlauf und die Ernährungsweise des restlichen Tages haben. So sorgt das Frühstück für mehr Konzentration, Leistungsfähigkeit und mehr Wohlbefinden.
1. Wenn Sie täglich ein gesundes Frühstück zu sich nehmen, wird der Stoffwechsel angeregt und der Blutzuckerspiegel langsam angehoben. Der Körper erhält auf diese Weise die nötige Energie, Heisshungergefühle nach Süssigkeiten und kalorienreichen Snacks sind geringer.
2. Der Verzicht auf das Frühstück führt dazu, dass Stoffwechsel sich verlangsamt und es dem Körper schwer fällt, Fett zu verbrennen. Auch neigen Frühstücksmuffel eher zu Heisshunger, Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf- Krankheiten.
3. Ein “falsches” Frühstücksverhalten kann ebenfalls negative Auswirkungen haben. So lässt ein Frühstück mit einfachen Kohlehydraten, wie Weissbrot mit Marmelade oder Cornflakes und als als Getränk Kaffee, den Blutzucker schnell steigen. Das ruft in der Folge Hungergefühle hervor. Diese einfachen Kohlehydrate werden, sobald sie verdaut sind, in Zucker umgewandelt. Der Körper erhält also Zucker, leere Energie, anstatt von Nährstoffen und Wasser.
Man sollte gar nicht glauben, was das Frühstück im Organismus so alles bewirkt und welch wichtige Funktion es hat. Ihr Körper, mit seinen ca.100 Billionen Zellen, von denen jede Minute annähernd 1 Million neu gebildet werden, braucht täglich neue Nährstoffe und Wasser. Und zwar am Morgen, denn da sind die Speicher leer, die Vorräte des Vortages sind bei der nächtlichen Reparaturarbeit des Körpers aufgebraucht worden. Und jetzt ist die richtige Nährstoffzufuhr entscheidend für den Verlauf und die Ernährungsweise Ihres restlichen Tages.
Hierfür haben unsere Ernährungswissenschaftler ein ideales Programm formuliert.
Einfach, schnell zubereitet und wohlschmeckend.
Formula 1: Liefert dem Körper lebenswichtige Vitamine und Mineralien.
Sojaprotein, mit all seinen Vorzügen, trägt zu einem länger anhaltenden Sättigungsgefühl bei und hilft, den Energiespiegel länger aufrecht zu erhalten. Eine leichte, schnelle, schmackhafte Mahlzeit zur idealen Nährstoffzufuhr.
Dr. Luigi Gratton, Vice President Bereich Training: “Formula1 is the bestWay to start your day”.
Thermojetics Getränk: Dieses Getränk kombiniert traditionelles Wissen über Kräuter mit moderner Wissenschaft und Forschung. Heiss und kalt ein Genuss mit Grün-und-Schwarztee- Extrakt und nur ca. 5 Kalorien. Für mehr Abwechslung sorgen die vier verschidenen Geschmacksrichtungen. Idealer Energielieferant.
Aloegetränk: Geniessen Sie die bekannten Eigenschften der Aloe Vera. Dieses
Aloegetränk macht aus jedem Wasser ein spritziges Geschmackserlebnis.
Ideale Flüssigkeitszufuhr.
Dieses speziell zusammengesetzte und wissenschaftlich empfohlene
Frühstück versorgt Ihren Körper mit Nährstoffen, gibt Ihnen ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl, mehr Energie und hilft Ihnen, täglich neu in Bestform zu sein.
Sind Sie neugierig geworden, wie ein Pefektes Frühstück aussehen kann?
Ich informiere Sie gerne, persönlich und kostenlos.
Das nächste Kapitel handelt von Nährwertangaben und
Lebensmittel Ettikettierung. Will man optimiert einkaufen, kann
das schon wichtig sein.
Bis bald.
Ihre
Sabine Kukla, nuucluu* ernährungs-wellnesscoach nm.gmbh@gmx.at
(Formula 1 ist der beste Start in den Tag)
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ERNÄHRUNGSFRAGEN 5 PROTEINE
Heute in Folge 5 kümmern wir uns um die Proteine (Eiweisse).
Warum diese so wichtig sind ? Lesen Sie einfach weiter.
Prof. Dr. David Heber ist Leiter des Medizinischen Zentrums für menschliche und Zellernährung an der UCLA (Universität Californien Los Angeles). Er ist einer der weltweit renommiertesten Ernährungswissenschaftler und er sagt uns Folgendes:
Protein ist ein wichtiger Bestandteil jeder Zelle. Es ist ein organischer Baustein, der sich aus 22 Aminosäuren zusammensetzt. ( 9 essentielle Aminosäuren müssen dem Körper zugeführt werden). Protein wird in den Muskeln und in den Organen gespeichert und der Körper verwendet es, um Zellgewebe aufzubauen und um Enzymen und Hormone zu produzieren.
Mit den Fetten und den Kohlehydraten zählt Protein zu den Makronährstoffen. D.h. der Körper braucht es in relativ grossen Mengen. Das Institut für Medizin innerhalb der amerikanischen Wissenschaftsakademie geht davon aus, dass unser täglicher Proteinbedarf 10- 35 % unserer Kalorienzufuhr betragen sollte. Wobei Männer etwas mehr brauchen als Frauen. Ebenso Menschen, die schwer körperlich arbeiten und sportlich Aktive. In Abhängigkeit von Geschlecht, Grösse, Gewicht, Alter und Lebensweise ist es möglich, ziemlich genau den individuellen Eiweissbedarf zu bestimmen.
Ein Proteinmangel führt zu Verlust von Muskelmasse, er schwächt das Immunsystem und beeinträchtigt die Herzfunktion und das Atemsystem.
Und Sie glauben gar nicht, wie weit verbreitet Proteinmangel ist und wenn Sie sich aufmerksam umsehen, könnten Sie eventuell Zusammenhänge vermuten. (-Meine persönliche Anmerkung-).
Protein und Körpergewicht.
Man weiss, dass hoch dosierte Proteindiäten helfen, den Hunger zu zügeln. Bei Aufnahme von Protein wird ein Signal an das Gehirn gegeben, welches das Hungergefühl wegnimmt. Ein weiterer Vorteil von ausreichender Proteinaufnahme ist, dass der Grundumsatz steigt, weil Protein die Muskelmasse im Körper erhöht. (Sh. Stoffwechsel). Dr. Heber vermerkt auf seinem berühmten Proteinschieber: Protein hilft Magergewicht aufbauen. Wie Sie ja bereits wissen, verbrennen Sie um so mehr Kalorien am Tag, je mehr Magergewicht, also Muskelmasse, Sie haben.
Hat man also erst einmal genügend Muskelmasse und damit einen regen Stoffwechsel, isst man ein Stück Kuchen richtig mit Genuss, wobei Menschen mit einem hohen Körperfettanteil durch das schlechte Gewissen oft weniger Freude daran haben. (Wie ich aus eigener Erfahrung weiss).
Durch den normalen Alterungsprozess, und fast alle werden jeden Tag älter, verlieren wir ständig Muskelmasse - wenn wir uns nicht ausreichend ernähren und bewegen. (Nebenbei bemerkt, bewegt sich ein Europäer im Durchschnitt nurmehr 20 Minuten am Tag).
Protein hilft starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels und des Insulinspiegels zu vermeiden. So vermeiden wir Heisshungerattacken speziell nach dem Konsum von Süssigkeiten ohne Proteinanteil.
Verschiedene Nahrungsmittel versorgen uns auch unterschiedlich mit Proteinen.
Woher bekommen wir nun das hochwertigste Protein für die menschliche Ernährung?
Es gibt gesunde Eiweisslieferanten ohne hohen Anteil von gesättigten Fettsäuren. Sojaprodukte zum Beispiel, Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, die uns mit hochwertigem pflanzlichen Eiweiss ohne einen hohen Anteil von gesättigten Fetten versorgen und uns gleichzeitig gesunde Ballaststoffe und wichtige Mikronährstoffe liefern. So kann man Muskelmasse aufbauen, erhalten und natürliche gesunde Gewichtskontrolle betreiben.
Sie haben also erfahren, dass es auch pflanzliche Proteine gibt. Diese sind für den menschlichen Organismus besonders wichtig. Als Richtwert gilt: ca. 70 % der täglichen Gesamtproteinaufnahme sollte aus pflanzlichen Quellen erfolgen, ca. 30 % aus tierischem Eiweiss. So sollte gesunde menschliche Ernährung aussehen. Sollte! Gerade im Proteinbereich gibt es riesengrosse Defizite in Bezug auf Gesamtmenge und Verhältnis der Proteinarten.
Jeder wird automatisch durch regelmässige, ausreichend Proteinzufuhr, die bereits morgens bei einem Perfekten Frühstück beginnen sollte, eine positive Veränderung der Energie, längere Sättigung, Veränderung von Muskelmasse und Gewebestruktur spüren und sehen können.
Bei sportlicher Betätigung sollte immer darauf geachtet werden, dass sowohl vor als auch nach dem Sport eine optimale, leichtverdauliche Proteinzufuhr gegeben wird. Bei lang andauernder sportlicher Betätigung sogar in flüssiger Form zwischendurch.
Und zum Schluss noch ein Tipp: Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Perfekten Frühstück mit ausreichend Protein. Wissen Sie, was Sie bemerken werden? Ihre Stimmungslage wird aufgehellt! Eine feine Sache. Probieren Sie es.
Und schon sind wir beim Folgethema. Das perfekte Frühstück.
Alle Welt redet davon, aber ganz wenige wissen, wie es richtig geht. Von mir erfahren Sie es das nächste Mal. Neugierig?
Und wenn Sie Ihren persönlichen Proteinfaktor wissen wollen, geben Sie mir einfach Ihre Grösse, Gewicht und Geschlecht und Sie erhalten von mir kostenlos Ihren Individuellen Proteinbedarf und Ihren BMI.
Sabine Kukla Ihr nuucluu* wellness-ernährungscoach
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FOLGE 3 STOFFWECHSEL
ERNÄHRUNGSFRAGEN
3. Folge, STOFFWECHSEL
Für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden ist ein aktiver Stoffwechsel essentiell notwendig.
Der Stoffwechsel -
erzeugt in Ihrem Körper durch die zugeführte Nahrung Energie und nutzt sie, um alles - von der Aufnahme der Nährstoffe in die Zellen bis zum Lauf eines Marathons - zu bewerkstelligen. Kalorien sind die Masseinheit für den Grundumsatz. Das ist jene Energie, die der Körper verbraucht, wenn ein Mensch nach dem Aufwachen ruhig im Bett liegt. Durchschnittlich macht der Grundumsatz 60- 70 % des Gesamtenergieverbrauches eines Tages aus. Ihr Grundumsatz verbraucht diese Kalorien für Atmung, Verdauung, Blutzirkulation, Immunabwehr und Gewebereparatur. Durchschnittlich 15 - 30 % des Grundumsatzes eines Menschen wird für Aktivitäten jeder Art verbraucht.
Ernähren Sie sich nicht richtig und machen Sie nicht regelmässig Körperübungen zur Stärkung ihrer Muskeln, werden Sie nach Ihrem vollendeten 25. Lebensjahr pro Jahrzehnt 2,5 - 3,5 Kg Muskelmasse verlieren. Das ist analog zum Wert der Reduktion des Stoffwechsels von bis zu 20%, alle 10 Jahre jenseits von 25.
Muskeln stellen den wichtigsten Faktor für die Umwandlung Ihrer Nahrung und Ihres Körperfettes in Energie dar. Regelmässige Bewegung steigert Ihren Grundumsatz durch die Entwicklung grösserer Mitochondrien in jeder Muskelzelle. Dadurch werden mehr Kalorien verbrannt. Auch in Ruhe verbrennen die Muskelzellen mindestens zehn mal so viel Kalorien wie Fettzellen.
Ohne einen entsprechenden Trainingsanreiz, verbunden mit mikronährstoffreicher Ernährung, nehmen unsere Muskeln an Grösse und Gewicht ab. Dieser Muskelschwund führt zu einer signifikanten Verringerung des Grundumsatzes und dieser Rückgang des Stoffwechsels führt zu einem immer ungünstiger werdenden Verhältnis von Fett und Muskeln, je älter wir werden.
Diese Fakten erfordern eine Veränderung der Essgewohnheiten, die einen entscheidenden Einfluss auf Ihren Körper haben. Sonst vergrössert sich Ihr Körperfettanteil und Ihr Gewicht nimmt zu. Also: wenn Sie 30 oder 40 Jahre alt sind und genau so essen wie mit 20 Jahren und nicht verstehen können, warum Sie Gewicht zunehmen, dann deshalb, weil Ihr Energiebedarf gesunken ist.
Manche der der aufgenommenen Kalorien werden sich weniger auf Ihren Bauchumfang auswirken als andere. Es ist nur die Frage Ihrer Wahl. 10-15% des täglichen Stoffwechsel werden für Verdauung, Verwendung und Speicherung von Energie aus Nahrung benötigt. Komplexe Kohlehydrate werden in Zucker, Fett in Fettsäuren und Protein in Aminosäuren umgewandelt.
Von grosser Wichtigkeit ist es, ausreichend Protein mit jeder Mahlzeit aufzunehmen. (PROTEINQUELLEN BEACHTEN)
Protein (Eiweiss) enthält Stickstoff. der als Harnstoff von der Leber ausgeschieden wird. Durch diesen zusätzlichen Schritt Ihres Stoffwechsels ist der Stoffwechseleffekt von Protein etwa doppelt so hoch als der von Fett und Kohlehydraten.
Krafttraining ist zusätzlich einer der Schlüssel gegen den Rückgang Ihres Grundumsatzes. Mindesten zweimal Krafttraining pro Woche ist wesentlich für die Förderung Ihres Stoffwechsels. Wenn Sie richtig trainieren, werden Sie, auch wenn Sie das Studio verlassen haben, bis zu 24 Stunden weiterhin Kalorien verbrennen. Also: Je grösser Ihre Muskelmasse ist, umso höher ist Ihr Grundumsatz, umso reger Ihr Stoffwechsel.
Wenn Sie in Ihrem Beruf vorwiegend sitzen, ist das Folgende zwar ärgerlich, aber aufschlussreich. Der Unterschied zwischen Sitzen und Stehen ist etwa 1 kcal/ Minute. Auf den ersten Blick nicht viel, aber es summiert sich schnell. Am Ende eines achtstündigen Arbeitstages auf ca. 500 kcal ! Andererseits wird das Verbrennen von 500 kcal/ Tag in einer Woche zu einem Gewichtsverlust von einem halben Kilogramm führen. In einem Jahr sind das ca 25. kg. Jetzt wird ihnen sicher einiges klar.
Die beste Variante ist: optimal abgestimmte Ernährung und sportliche Aktivität. Für diejenigen, für die Sport Mord ist, sollte zumindest ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft aus Eigenverantwortung Pflicht sein. Die positiven Effekte sind zahllos: Zunehmende Knochenmasse und Knochenfestigkeit, Blutdrucksenkung, günstigere Körperwerte, verbesserte Stimmungslage, besseres Aussehen, weniger Verletzungen, Stressresistenz, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.
Das Essen ist Ihr Freund, hier ist der Weg, wie Sie sicherstellen, dass Ihr Stoffwechsel optimal funktioniert.
1. Essen Sie ein Frühstück, möglichst ein Perfektes Frühstück.
2. Essen Sie Ihr Frühstück innerhalb von 45 Minuten nach dem Aufwachen.
3. Trinken Sie mindestens ein grosses Glas warmes Wasser vor dem Frühstück. Frühstück und Mittagessen sollten Ihnen viel Energie geben, das Abendessen sollte leicht sein.
4. Essen Sie gesund und ausreichend. Fügen Sie die richtige Menge pflanzliches Protein jeder Ihrer Mahlzeiten bei. Zusätzlich Eiweiss aus fettarmen Käse, Pute, Huhn, Fisch, Bohnen und Linsen. (PROTEINFAKTOR) Ausreichend frisches Obst und Gemüse. Vermeiden Sie Zucker und Alkohol.
5. Essen Sie regelmässig. Alle 3-4 Stunden ist gut. Zwischendurch Obst, Gemüse und proteinreiche Snacks.
6. Bewegen Sie sich. Betreiben Sie nur Sport, der Ihnen Spass macht. Es ist wichtig, dass Ihnen Ihre Bewegungsart Freude macht. Sonst bleibt der Erfolg auf Dauer aus. Und arbeiten Sie stets an Ihrer inneren Einstellung!
7. Trinken Sie richtig und ausreichend, wie schon beschrieben. Grüner Tee vor dem Essen hilft noch besser, Ihren Stoffwechsel anzuregen.
Ich hoffe, Ihnen die Zusammenhänge zwischen Stoffwechsel, Gesundheit und Wohlbefinden nähergebracht zu haben. Zusammengefasst heisst das, Sie sollten mit zunehmendem Alter bestrebt sein, Ihre Muskelmasse zu erhalten oder zu erhöhen. Denn Sie wissen jetzt: Ihre Muskelmasse ist der Motor Ihres Stoffwechsels. Und was Sie für Ihre Muskelmasse tun können, haben Sie auch gelesen: Richtig und ausgewogen ernähren und Bewegung in angemessener Form.
Wenn Sie noch Fragen haben: nm.gmbh@gmx.at
Ihre Sabine Kukla, nuucluu* ernährungs-wellnesscoach
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ERNÄHRUNGSFRAGEN 4 KOHLEHYDRATE
Schön, dass Sie dabei sind. Heute geht es um Kohlehydrate.
Was sind Kohlehydrate, in welcher Form nehmen wir sie zu uns und was bewirken Sie?
Kohlehydrate (KH)
sind gut verfügbare und für den Körper am leichtesten zu verarbeitenden Energielieferanten. In den USA wurden sie pauschal um das Jahr 2000 einseitigen Gerüchten zufolge, oft ungerechtfertigt pauschal als Ursache für die Fettleibigkeitsepidemie angesehen.
Es kommt aber auf die Sorte von KH an. Sie sind ein wichtiger Teil gesunder Ernährung, sowohl für Kinder als auch Erwachsene. Es gibt 2 Arten von KH.
Einfache KH und Komplexe KH.
Einfache KH, findet man z.B. in raffinierten Lebensmitteln, wie beispielsweise in weissem Zucker aus der Zuckerdose. Ein Lolipop (Lutscher) ist ein einfaches KH in ungesunder Form, Einfachzucker oder Zweifachzucker. Allerdings findet man diese auch in nährstoffreichen Lebensmitteln, wie Früchten, Milch, Malzbier, Energiegetränken und auch Knäckebrot.
Es ist aber vorteilhafter, einfache KH aus nährstoffreichen Nahrungsmitteln zu bekommen. Warum? Weil sie auch Vitamine, Ballaststoffe, und wertvolle Nährstoffe enthalten. Ein Lollipop hat davon keine. Einfache KH lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und erhöhen das Risiko von Diabetes, Herzproblemen und Fettleibigkeit, um nur einige zu nennen.
Komplexe KH, (Stärke) aus Getreideprodukten, Vollkornbrot, Kekse, Nudeln, Reis, Vollkornmüsli, Kartoffel, Banane veranlassen den Organismus, den Zucker langsam, Schritt für Schritt aufzuspalten. Der Blutzuckerspiegel steigt langsamer. Wie bei den einfachen KH sind auch einige komplexe KH besser als andere - also auch hier kommt es auf die Wahl der Qualität an. Raffinierte KH z.B. in Form von Weissmehl, weissem Reis, sind so sehr verarbeitet worden, dass sie weder Nährstoffe noch Ballaststoffe enthalten. Unraffinierte Produkte sind besser und reich an Ballaststoffen. Diese regen das Verdauungsystem an und helfen, sich satt zu fühlen. Das erklärt auch, warum z.B Haferflocken schneller satt machen und länger satt halten, als Süssigkeiten mit der gleichen Anzahl an Kalorien.
Also - welche Art von KH sollte man also essen? Beide Arten können Teil einer gesunden Ernährung sein. Wichtig ist, dass sie nicht raffiniert sind.
Schlechte Kohlehydrate - Gute Kohlehydrate
Menschen tendieren dazu, mehr verfeinerte Nahrungsmittel zu essen als nötig. Wie eben zuckerhaltige Limonaden und Süssigkeiten, die nicht die benötigten Nährstoffe liefern. Diese Lebensmittel würden sie einfach überhaupt nicht benötigen.
Verfeinerte KH sind in den letzten Jahren stark in die Kritik gekommen. Das heisst aber nicht, dass alle Einfachzucker schlecht sind. Man findet sie in einer Menge von nährstoffreichen Nahrungsmitteln, wie Früchten, Obst, Gemüse, und Milchprodukten, die eine Vielzahl von essentiellen Nährstoffen enthalten, die Gesundheit und Wachstum fördern.
Vollkorn klingt sehr gesund. Allerdings: was ist so anders gegenüber einfachen KH? Vollkorngetreide sind komplexe KH. Sie spalten sich langsamer im Körper auf. Es ist dadurch leichter für ihn, sie zu verarbeiten. Sie sind reich an Ballaststoffen. Diese machen satt, helfen der Verdauung, beugen Diabetes und Herzerkrankungen vor und können vor Darmkrebs schützen. Sie liefern Vitamine und Mineralstoffe, Vitamine des B-Komplexes, Magnesium und Eisen.
Es ist besser, Nahrung zu essen, die weniger Zucker und mehr wertvolle Inhaltsstoffe liefert, als eben zuckerhaltige Dinge, die keine Nährstoffe liefern.
Was ist nun dran an KH und Zucker? Wie soll man sich orientieren? Das ist relativ einfach. Lesen Sie die Inhaltsangabe auf dem Etikett. Darauf stehen sowohl die KH, die Ballaststoffe und die Zuckermenge.
Die einfache Lösung: Machen Sie die KH zu einem Teil Ihrer gesunden Ernährung. Wählen Sie einfach die “guten” KH ( Vollkorn, Obst, Gemüse, fettarme Milchprodukte), meiden Sie raffinierte Produkte mit hohem Zuckeranteil und animieren Sie sich und Ihre Familie, täglich Bewegung zu machen. Seien Sie vor allem ein gutes Vorbild für Ihre Kinder. Kinder erlernen so gesundheitfördernde Ernährungsgewohnheiten, werden eine gesunde Kindheit haben und ein gesunder Erwachsener werden.
Mit diesem Grundlagenwissen über Kohlehydrate haben Sie es in der Hand, sehr viel für Ihre Gesundheit zu tun.
In der nächsten Folge werden wir das Thema Proteine behandeln. Sie werden erstaunt sein, wie wichtig Eiweiss für Ihren Organismus ist, und welche Defizite hier im allgemeinen vorliegen. Und was Sie ganz einfach für sich selbst erreichen können.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Meinung über den Blog mitteilen würden. Ihre Meinung ist mir wichtig.
Ihre
Sabine Kukla, nm.gmbh@gmx.at
nuucluu* wellness-ernährungscoach
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ERNÄHRUNGSFRAGEN 2 ZELLERNÄHRUNG
Weiter geht es in unserem Ernährungsblog mit Folge 2
ZELLERNÄHRUNG.
Die Bedeutung der Zell-Molekularen Ernährung.
Die Nährstoffaufnahme beginnt im Dünndarm. In diesem existieren mikroskopisch kleine, fingerartige Ausstülpungen, die sogenannten Zotten.
Über diese Zotten werden die Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen.
Nun kann es vorkommen, dass diese Zotten beschädigt werden. Folgende Faktoren sind dafür verantwortlich: Stress, Alkohol, Rauchen, Luftverschmutzung, schlechte Ernährung, Medikamente ( vor allem Antibiotika),
Konservierungsstoffe, schlechte Fette, Zusatzstoffe und Drogen ect., um nur einige zu nennen.
Die beschädigten Zotten sind dann in ihrer Wirkungsweise beeinträchtigt. Sie degenerieren im Laufe der Zeit. Durch die zunehmend eingeschränkte Funktion der Zotten werden immer weniger Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen und mit der Zeit fühlen wir uns dadurch immer öfter schlapp und es fehlt uns an Energie.
Warum fühlen wir uns schlechter ?
Wenn unser Körper die Nährstoffe nicht ausreichen absorbieren kann, essen wir wegen unseres Appetites und unseres Verlangens (GELÜSTE) mehr und mehr, anstatt bessere Nahrungsmittel. Das gesteigerte Verlangen nach Zucker und Fett ist begründet mit der einfacheren Absorption dieser Stoffe. Aufgrund der schlechten Aufnahmefähigkeit der Zotten glaubt der Organismus, dass er hungert, weil ihm nicht genügend Nährstoffe zur Verfügung stehen, um gesund zu bleiben.
Wenn Ihr Körper glaubt, dass er hungert, speichert er Fett für Notzeiten, anstatt es zu verbrennen. Eine alte genetische Angewohnheit, die so ganz nicht mehr zu unserer zivilisierten Lebensweise passt. Wenn Sie z.B. versuchen, auf diese Art durch sogenannte Diäten dauerhaft und gesund Gewicht zu verlieren, wird dies fast unmöglich sein, da Ihr Körper im Modus Fettspeicherung, anstatt im Modus Fettverbrennung ist. Launenhaftigkeit und Müdigkeit ist meist die Folge. Und Sie schädigen Ihre Gesundheit.
Was ist also die Antwort ?
Eine Möglichkeit ist, mit unserem erprobten Zellernährungsprogramm zu starten.
Dadurch haben Sie die Chance, den Körper mit allen notwendigen Bausteinen zu versorgen und Sie bekommen die Nährstoffproblematik auf einfache, praktikable und auf Dauer durchführbare Weise in den Griff. Durch die optimale Zufuhr von Nährstoffen beginnt der Körper mit der Regeneration und dem Wiederaufbau der Zotten. Bereits kurze Zeit nach Beginn dieser Ernährungsumstellung ist Ihr Körper zusätzlich in der Lage, auch Schlüsselnährstoffe aus ihrer Nahrung aufzunehmen.
Ernährung spielt eine Schlüsselrolle für eine gute Gesundheit.
Die ca. 100 Billionen lebenden Zellen Ihres Körpers brauchen die richtige Ernährung, um die lebenswichtige Funktion des Stoffwechsels, des Wachstums, der Reparatur, Entgiftung, Reproduktion und Immunabwehr erfüllen zu können. Leider bietet die durchschnittliche moderne Ernährung seltener eine korrekte Nährstoffbilanz. Dem Körper die Möglichkeit zu geben, das zu tun, was er am besten kann, sich selbst auf Zellebene zu regenerieren, kann durch ausgewogene, vollwertige Ernährung erreicht werden. Der wesentliche Faktor hierbei ist die Einbeziehung natürlicher Enzyme und Kräuter zur Aktivierung der Zellen.
Ernähren Sie sich in wissenschaftlichem Sinn vollwertig, werden Sie innerhalb von wenigen Tagen den Unterschied fühlen: Mehr Energie, geistige Klarheit, Ausdauer und die Möglichkeit effizienten Gewichtsmanagements und der Gesundheitsvorsorge.
Einen guten Start ins neue Leben.
Ihre Sabine Kukla
nuucluu*wellness- ernährungscoach
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ERNÄHRUNGSFRAGEN FOLGE 1 WASSER
Heute beginnen wir mit dem fachlichen Part. Und unser erstes Ernährungsthema ist nach Plan WASSER, weil es in unserer Ernährung eine so wichtige, herausragende Funktion innehat.
Unser Körper ist ein Miniozean, wir bestehen zu 75% aus Wasser. Blut hat einen Wassergehalt von 83%, das Gehirn 90% und die “knochentrockenen” Knochen immerhin noch 22%. Alle Funktionen des Körpers also erfordern die Anwesenheit von Wasser. Wenn man sich wohl fühlen will und gesund bleiben möchte, sogar ausreichend Wasser.
Im wirklichen Leben zeigt sich, dass ein überwiegender Anteil der Menschen nicht genug Wasser trinkt. Sie sind dehydriert. In diesem Zusammenhang ganz wichtig zu wissen, dass der Konsum von Zucker - und- koffeinhaltigen Limonaden nichts mit Wasseraufnahme zu tun hat. Am besten, Sie trinken reines Wasser oder Tees. Eine dünne Suppe fällt ebenfalls in diesen Bereich. Damit es Ihnen etwas leichter fällt, Wasser zu konsumieren, können Sie etwas Zitronensaft und ganz geringe Mengen hochwertige Säfte hinzufügen. Generell sollten Sie ca. 1/2 Stunde vor dem Essen Wasser trinken. Es fällt dem Körper dadurch viel leichter, Nährstoffe aufzunehmen. Wasserhaltiges Obst und Gemüse sind ebenfalls eine Möglichkeit, zusätzlich Wasser aufzunehmen. Sie füllen dadurch den Magen und nehmen dazu Vitamine und Mineralstoffe auf. Bitte beachten Sie dabei Zuckergehalt und glykämischen Index.
Ihre Haut sollte elasisch sein. Wenn Sie Ihre Haut auf der Rückseite Ihrer Hand kneifen, sollte die Hautfalte anschliessend sofort zurückgehen.
Um die tägliche Wasseraufnahme zu kontrollieren, sollten Sie pro kg Körpergewicht ca. 0,033 L Wasser trinken. Also bei 70 kg Körpergewicht sind das mindestens 2,3 Liter. Mit steigendem Gewicht erhöht sich die erforderliche Wasseraufnahme und es ist für viele nicht leicht, diese Wassermenge auch wirklich zu trinken. Als einfache Faustregel rechnen Sie pro 25 Kg Körpergewicht mit einem Liter Wasser. Der Trinkplan zeigt Ihnen, wie es einfach geht, dieses Ziel zu erreichen.
Die Vorteile von Wasser.
· reguliert den Appetit
· verbessert den Stoffwechsel
· steigert Energie
· weniger Wassereinlagerungen
· kann Kopfschmerzen lindern
· hilft hohen Blutdruck zu senken
· hilft hohen Cholesterinspiegel zu senken
· verbessert Hautbild
· vermindert Gelenkschmerzen
· senkt Risiko von einigen Krebsarten
· senkt Nierensteinrisiko, hält die Nieren gesund
· schwemmt Schlacken aus
· hilft Verstopfung zu regulieren
· kann pelzige, belegte Zunge und schlechten Atem verhindern
Gesundheitlicher Hinweis
Menschen mit Nierenproblemen oder anderen gesundheitlichen Risiken, bei denen die Flüssigkeitsaufnahme begrenzt werden sollte, folgen bitte den Empfehlungen Ihres Arztes über korrekte Natriumaufnahme. Ein möglicher, aber seltener Nebeneffekt der Flüssigkeitsaufnahme kann Hyponatriämie sein, bei der Elektrolyte aus der Balance geraten. Konsultieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt, bevor Sie Ihre Trinkgewohnheiten verändern.
Wünschen Sie einen Trinkplan? Nichts einfacher als das:
Wie soll man diese Menge über den ganzen Tag erreichen? Trinken Sie über den ganzen Tag verteilt und starten Sie bereits morgens damit! Den Grossteil Ihrer individuellen Wassermenge sollte Sie bis ca. 17.00 Uhr getrunken haben. Füllen Sie eine 1,5 Liter- Flasche und haben Sie diese immer in Ihrer Nähe. So werden Sie ständig erinnert und es fällt Ihnen immer leichter, über den Tag verteilt ausreichend zu trinken.
1. Wenn Sie aufwachen, braucht der Körper dringend Wasser. Durch
Transpiration und Atemluftbefeuchtung hat der Körper auch nachts ca. 1 Liter Wasser verloren. Die Speicher sind leer. Trinken Sie nach dem Aufstehen mindestens ein grosses Glas (0,3 Liter) warmes Wasser, auch mit etwas Zitronensaft.
2. Trinken Sie ein weiteres Glas Wasser oder Kräutertee vor dem
Frühstück.
3. Vormittags - essen Sie zwischendurch saftiges Obst und trinken
Sie ein Glas Wasser, eventuell mit Aloe, um Ihre Verdauung zu
stärken.
4. Mittagessen - ein grosses Glas Wasser, Tee oder dünne Suppe vor
dem Essen.
5. Nachmittags - als Zwischenmahlzeit- knackiges, frisches Gemüse,
Wasser oder je nach Jahreszeit heisser oder kalter Kräutertee.
6. Abendessen - vor dem Essen ein Glas Wasser mit einem Schuss
Ihres Lieblingsfruchtsaftes für geschmackliche Abwechslung.
7. Nach dem Abendessen - vor dem Zubettgehen trinken Sie Ihr
letztes Glas Wasser. Schlafen Sie gut!
Anfänglich wird es vielleicht einige Änderungen in Ihrem Tagesablauf geben. Sie werden evtl. öfter die Toilette aufsuchen müssen. Warum?
Ihr Körper ist es nicht gewöhnt, gut hydriert zu sein.
Aber es lohnt sich und es besteht absolut kein Zweifel. Sie haben nur Vorteile, wenn Sie genügend Wasser trinken. Auch Wassereinlagerungen kann Ihr Körper bei genügender Trinkmenge abbauen, weil er nun nicht mehr in einer Notsituation ist.
Abschliessende Gedanken
Koffeinhaltige Getränke führen dazu, dass der Körper sich entwässert. Sie sind als sog. Diuretika bekannt. Sie führen dazu, dass Ihr Körper austrocknet. Tun Sie Ihrem Körper einen enormen Gefallen und reduzieren Sie diese Getränke. Für jede Tasse Kaffe müssen Sie ZWEI Gläser Wasser extra trinken, um die harntreibende Wirkung von Kaffe auszugleichen. Entdecken Sie stattdessen die Welt der Kräutertees. Sie werden angenehm überrascht sein.
Jetzt haben Sie das Grundlagenwissen über Wasser in der Ernährung zur Verfügung. Nutzen Sie es für Ihr Wohlbefinden. Wenn Sie Fragen haben, einfach mailen.
Ihre Sabine Kukla nuucluu* wellnes-ernährungscoach
Wenn Sie etwas haben wollen, was Sie noch nie gehabt haben, müssen Sie bereit sein, Dinge zu tun, die Sie noch nie getan haben.
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ERNÄHRUNGSFRAGEN - THEMENFOLGE
Heute, wie angekündigt die thematische Gliederung meines Ernährungsfachblogs in Form eines Workshops über den Zeitraum von nun ca. 21 Wochen.
Der Zeitrahmen ist variabel und wird sich unter Umständen durch Antworten auf Fragen und Anregungen, die ich bei entsprechendem Umfang als Extrafolge einfügen werde, etwas verschieben können.
Kommen wir nun zu den einzelnen geplanten Folgen. Beginnen wir mit einer ganz wichtigen Ernährungskomponente, dem Wasser.
1. WASSER
- Ihre Nieren danken es Ihnen.
2. ZELLERNÄHRUNG
- sollen die annähernd 100 Milliarden Zellen Ihres Körpers optimal versorgt sein?
3. STOFFWECHSEL
- wollen Sie sich frisch und vital fühlen? Der Stoffwechsel hilft dabei.
4. KOHLEHYDRATE
- denken Sie an Ihr Gewicht. Falsche oder richtige Kohlehydrate?
5. PROTEINE
- wollen Sie leichter Muskeln aufbauen? Was hat Protein mit Stoffwechsel zu tun? Kennen Sie Ihren persönlichen
Proteinfaktor?
6. PERFEKTES FRÜHSTÜCK
- ZB.Tagesmüdigkeit, schlechte Laune, Hautunreinheiten, Sie schlafen manchmal schlecht? Das Frühstück kann die Lösung sein.
7. NÄHRWERTANGABEN UND ETTIKETTIRUNG
- Nahrungsmittel optimiert einkaufen?
8. IHR VERDAUUNGSYSTEM
- was wollen Sie dafür tun?
9. ESSEN AUSWÄRTS, TIPPS
- sind Sie viel unterwegs? Trotzdem nicht zu viel falsch machen.
10. BALLASTSTOFFE
- heute Mangelware in der täglichen Ernährung. Bekommen Sie genug davon?
11. ZUCKER
- brauchen Sie ihn? In welcher Form?
12. BEWEGUNG, STRESSMANAGEMENT
- wollen Sie einfach und gesund Stress abbauen?
13. SPORTERNÄHRUNG
- brauchen Sportler eine besondere Ernährung?
14. RUND UMS HERZ
- möchten Sie Risikofaktoren ausschliessen?
15. GEWICHTSMANAGEMENT
- ist Gesundheitsmanagement.
16. VISCERALFETT
- schlank und doch zu viel gefährliches Fett im Bauchraum?
17. METABOLISCHES SYNDROM
- prüfen Sie Ihre Risikofaktoren.
18. BURNOUT SYNDROM
- durch Früherkennung Möglichkeiten zur Vermeidung?
19. HRV- ANALYSE
- ideal für Burnout- Früherkennung und Training im Sport.
20. VISION UND AUFGABE
- die Ernährungssituation unserer Zeit praktikabel, wirtschaftlich, u. einfach verändern.
In weiterer Folge gebe ich Ihnen laufend Informationen über neueste ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse. Fragen und Anregungen von Ihnen beantworte ich gerne. Sie haben auch die Möglichkeit, per Mail Infos abzurufen oder tel. Kontakt aufzunehmen.
In der nächsten Folge geht es also ums Wasser. Einem ganz alltäglichen, oft nicht bewusst beachteten Stoff, der so wichtig ist für unsere Ernährung. Ich freue mich, wenn Sie dabei sind.
Ihre Sabine Kukla
nuucluu*ernährungs-wellnescoach E: nm.gmbh@gmx.at Tel: 0660 312 41 16
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Startseite neuer Blog Ernährungfragen
Herzlich willkommen zu meinem neuen Fachblog zum Thema Ernährungsfragen.
Ich bin Sabine Kukla, Geschäftsführung nutrition-marketing GmbH, Partner der nuucluu*ag, komme aus der Zahnmedizin und bin nach einer Zeit als Hausfrau und Mutter von 3 Kindern wieder bei Gesundheit, sozusagen zu Hause, angekommen. Seit 6 Jahren arbeite ich als ausgebildeter nuucluu* wellness - ernährungscoach im Bereich präventiver, ausgewogener Ernährung. Bei uns geht es schlicht um Gesundheit und Wohlbefinden.
Warum auch ich noch darüber schreibe? Die aktuelle Situation animiert und verpflichtet. In den Medien liest und hört man über dieses für Menschen essentielle Thema viel, auch Widersprüchliches und Verwirrendes. Mein Anliegen ist es, für Interessierte einiges verständlicher auf den Punkt zu bringen. Vielleicht wird mein Blog themenbedingt etwas trocken. Das liegt ein wenig am Thema, weil es um Fakten geht. Aber bleiben Sie dabei, es lohnt sich. Am Ende kann Ihnen niemand mehr etwas vormachen.
Bei Ernährung geht es, oder sollte es immer gehen um eine vollwertige Versorgung des Organismus mit hochwertigen Nahrungsmitteln, welche eine starke Relevanz zu einer präventiven Lebensweise aufweist. Dabei geht es darum, Befindlichkeitsstörungen durch ausgewogene Ernährung verhinden zu helfen, nicht um sie zu behandeln. Dafür haben wir gut ausgebildete und kompetente Mediziner. Eine entsprechend vollwertige Ernährung kann aber bei der Behandlung von Störungen durchaus sehr hilfreich sein.
Lebensmittel minderer Qualität, dienen, wie der Name es schon sagt, dem Überleben. Versorgt man sich überwiegend nicht vollwertig, kann die Lebensqualität mittel-und-langfristig durchaus eingeschränkt sein.
Dies soll deutlich machen, dass eine entsprechende hochwertige Ernährung, zugeschnitten auf Disposition, Kondition, Lebensverhältnisse und Lebensstil nicht ohne Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden bleibt. Gesteigerte Energie, körperliche und geistige Vitalität, mentale Verfassung u. v. a. m. wird die Freude am Leben und auch den Lebenserfolg entscheidend prägen. Zahlreiche, sehr aussagekräftige internationale klinische Studien belegen den Zusammenhang von ausgewogener Ernährung mit Vorbeugung gegen Krankheit.
Der Blog wird der Reihe nach Ernährungskomponenten behandeln. Z. B. Wasser, Kohlehydrate usw. und auch das Perfekte Frühstück.
Am Ende eines jeden Abschnittes wird das nachfolgende Thema bekannt gemacht. Detailinformationen und Erfahrungsberichte können bei Interesse p. Mail angefordert werden, um den Rahmen des Blogs nicht zu sprengen und individuell auf Fragen eingehen zu können. Buchempfehlungen und Verweise finden sich jeweils auch am Ende eines Abschnittes.
Im nächsten Abschnitt, in einigen Tagen, folgt eine thematische Vorschau des Blogs. Die LeserInnen wissen also im Vorfeld, welches Thema als nächstes behandelt wird. Im Zeitrahmen von ca. 20 Wochen wird dies eine Art Workshop über ausgewogene Ernährung sein. Weiterführend werden regelmässig neueste ernährungswissenschaftliche Forschungsberichte und Neuigkeiten in den Blog gestellt.
Als Unternehmerin weiss ich, wie wichtig für den Geschäftsalltag Fitness und Energie sind. Ich nehme an, dass ich Ihnen als Unternehmerin und Unternehmer und allen die einfach vorbeugend etwas für ihre Gesundheit tun wollen, diesbezüglich einen gangbaren Weg aufzeigen kann.
Ich lade Sie herzlich ein, mit mir zu bloggen und mir Ihre Fragen und Erfahrungen weiterzugeben.
Ich freue mich auf einen regen Austausch. Sollte allgemeines Interesse an einem intensiven Ernährungsworkshop über ca. 12 Wochen bestehen, biete ich diesen zu einem Gesamtpreis von € 29,90 an. Einschliesslich Unterlagen (Mailversand), persönlicher tel. Beratung (skype) und Internetpräsentationen in Wort und Bild, ebenfalls über skype.
Ihre Sabine Kukla
nuucluu* ernährungs-wellnesscoach
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